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Langiophyton mackiei
Langiophyton mackiei W. Remy, Hass Argum. Palaeobot., 1991, 8: 93. Feb 1991
- Name
- Langiophyton mackiei
- Rank
- Species
- Generic Name
- [Genus] Langiophyton
- Authors (Pub.)
- Remy W.
Hass H.
- Publication
- Langiophyton mackiei nov. gen., nov. spec., ein Gametophyt mit Archegoniophoren aus dem Chert von Rhynie (Unterdevon, Schottland) [1991/2]
- Journal
- Argumenta Palaeobotanica
- Annee/Jahrgang
- 1991
- Volume
- 8
- Page number
- 93
- Year
- 1991
- Parent Taxon
- [Genus] Langiophyton
- Stratigraphy
- Lower Devonian
- Location
- Rhynie, Scotland
- Diagnosis
- Archegoniophor peltat-schüsselförmig. Durchmesser 4–9 mm. Auf Oberseite und Rand der Archegoniophore zahlreiche (bis mehr als 30) Archegonien-Stände. Diese bis zu 3 mm lang, fingerförmig, gestielt becherförmig oder unregelmäßig lobiert; die Archegonien tragend. Archegonien einzeln. Archegonien mit massivem freiem Halsteil, Hals 4–6 Zellen (etwa 100 μm) hoch; Wand des Archegoniophor-Halses im Querschnitt aus 10–12 Zellen; meist einschichtig, partiell zweischichtig. Halskanal 10–20 μm breit, um 200 μm lang, basal in Eikammer endend. Eikammer mit Durchmesser von etwa 40 μm. Archegonienwand im Bauchbereich oft zu einer massiven Gewebescheibe vergrößert. Leitstrang aus dunklem Gewebe, das von hellem Gewebe umschlossen wird. Dunkles Leitgewebe im Archegoniophor trichterförmig ausladend, dann in zahlreiche (bis über 30) Einzelstränge aufgezweigt; diese in die Archegonien-Stände ziehend. Stomata in Epidermis von tragender Achse und Archegoniophor-Unterseite. Schließzellen zur Hälfte auf großen Nebenzellen aufsitzend; Schließzellen nicht mit hypodermalem Parenchym verwachsen. In Epidermis von tragender Achse und Archegoniophor Drüsen. Drüsen auf dem Archegoniophor vorwiegend spaltenförmig, nicht eingesenkt; auf Archegoniophor-Unterseite und tragender Achse Drüsen vorwiegend taschenförmig und eingesenkt.